Bohn to be wild!Foto: Verlag

Bohn to be wild!

Bohn to be wild! ist ein eigenständiges Spiel aus der Bohnanza-Familie. Die Grundregeln bleiben bis auf wenige Änderungen bestehen, unter anderem ermöglichen wilde Bohnen nun zusätzliche Aktionen.

Bewertung

Bohn to be wild! Durchschnitt: 3 von 5 (1 Bewertung)
Du hast noch keine Bewertung abgegeben!

Auf einen Blick

Spieler: 1 - 7 Personen, besonders gut mit 4 Spielern
Alter: ab 12 Jahren
Dauer: 60 - 75 Minuten

Spielfamilie:
Bohnanza

Spieltyp

Genre: Kartenspiel, Verhandlungsspiel, Jeder gegen jeden
Thema: Umwelt, Pflanze, Wirtschaft, Landwirtschaft

Spielgefühl

Einstieg:
schneller Start
ewige Erläuterungen
Komplexität:
super simpel
kolossal knifflig
Interaktion:
jeder für sich
alle zusammen
Zufall:
glattes Glück
pure Planung

Sonstige Informationen

Verlag:  Amigo Spiel + Freizeit
Autor: Rosenberg, Uwe
Illustrator: Pertoft, Björn

Erscheinungsjahr: 2012
Sprache: Anleitung und Spielmaterial in Deutsch

Regelfragen

Bohn to be wild!: Du hast Fragen zu der Anleitung oder den Regeln? In unserem Forum findest Du Antworten auf über 10.000 Regelfragen. Durchsuche die Beiträge nach Bohn to be wild!.

Kurzanleitung

Diese Kurzanleitung zu 'Bohn to be wild!' stammt von unserem Partner Ludoversum. Wir konzentrieren uns im Text auf wichtige Mechanismen des Spiels und ignorieren absichtlich Details und Sonderregeln.

15 Jahre Bohnanza: Das ist ein guter Grund, mal ordentlich auszuflippen. So richtig die Saubohne rauszulassen. So wild zu sein, wie man als Kerl nur sein kann, ohne gleich zu den „wilden Kerlen“ gehören zu müssen. Angelehnt an den großen Hit von Steppenwolf, der im Film Easy Rider Berühmtheit erlangte, müssen bei wie immer bei Bohnanza Bohnen angebaut und geerntet werden. Bohn to be wild! ist ein eigenständiges Spiel, keine Erweiterung.

Im Grunde genommen funktioniert Bohn to be wild! genauso wie Bohnanza. Allerdings mit anderen Bohnen. Das bedeutet: andere Illustrationen, andere Häufigkeiten und andere Bohnometer-Umrechnungskurse. Neben mehreren Kleinigkeiten gibt es vor allem eine wesentliche Änderung, die der Aufmerksamkeit bedarf: Es gibt Sonderfähigkeiten. Bei jeder Sorte gibt es sogenannte „wilde Bohnen“, die eigentlich wie ganz normale Vertreter ihrer Art funktionieren, aber durch ein zusätzliches Symbol gekennzeichnet sind. Die jeweilige Fähigkeit kann (oder muss) genutzt werden, wenn das Symbol in der Auslage sichtbar ist. Und da es sich entweder am oberen Rand der Karte oder am rechten befindet, ist dies folglich entweder permanent der Fall, oder nur solange die Bohne in ihrem Feld die zuletzt gelegte ist. Es gibt folgende neue Eigenschaften:

zwei (vorgegebene) Sorten auf einem Feld anbauen zählt wie zwei Bohnen mindestens eine aufgedeckte Karte muss angebaut werden rechter Nachbar entscheidet, ob 1 oder 2 Karten von der Hand angebaut werden sollen kein Ausspielen aus der Hand erlaubt statt anbauen zu müssen dürfen Karten auf den Ablagestapel gelegt werden die Reihenfolge der Handkarten muss nicht beachtet werden eine Karte zusätzlich nachziehen nachgezogene Karten dürfen entweder nach vorne oder hinten sortiert werden zu Beginn eines Zuges darf eine Karte verschenkt werden

Forums-Rezensionen

In unserem Forum findest Du über 45.000 Diskussionen. Durchsuche die Beiträge nach Rezensionen und Diskussionen zu Bohn to be wild!.

Text-Rezension

Diese Rezension zu 'Bohn to be wild!' kommt von unserem Partner Ludoversum. Bald zeigen wir auch wieder an, welcher Autor sie verfasst hat.

Meinung

Da glaubt man nun nach vielen Jahren des Bohnenanbaus schon alles gesehen zu haben, was die Agrarwirtschaft diesbezüglich zu bieten hat, und dann das! Dabei kehrt doch Bohn to be wild eigentlich eher zu seinen Wurzeln zurück und verzichtet auf abstruse Geschichten und teilweise zwanghaft wirkender Regelvarianten. Und dennoch ist diese Neuschöpfung ganz anders als das Original. Weniger originell was die Bohnenarten angeht (und damit auch weniger lustig), aber auch abwechslungsreicher.

Dieser Abwechslungsreichtum reduziert die taktischen Möglichkeiten (und erhöht den Glücksfaktor) und erschwert die Übersicht. Neueinsteiger fühlen sich dadurch schnell überfordert, weshalb sie besser zuerst mit dem normalen Bohnanza beglückt werden.

Fazit

Bohn to be wild bietet viele neue Ideen für erfahrene Bohnanza-Recken. Wer glaubt, schon alle Bohnen gesehen zu haben, wird eines besseren belehrt. Auf einmal gibt es nämlich wieder viel zu entdecken und auszuprobieren, ohne dabei auf das altvertraute Bohnengefühl verzichten zu müssen.

Bohn to be wild! Bild 1 Spielkarten aus Bohn to be wild!. (zum Vergrößern aufs Bild klicken)
Foto: Ludoversum
Bohn to be wild! Bild 1Bohn to be wild! Bild 2Bohn to be wild! Bild 3Bohn to be wild! Bild 4Bohn to be wild! Bild 5Bohn to be wild! Bild 6

Bohn to be wild! Kommentare

Hier kannst Du mit anderen spielen.de-Nutzern über das Spiel Bohn to be wild! diskutieren, Freunde finden, Tipps und Tricks zum Spiel austauschen oder generell über Brettspiele und Alle Brettspiele sprechen. Bitte halte Dich an die Regeln und denke immer daran, dass auf der anderen Seite auch ein Mensch sitzt - also bitte nicht beleidigend werden!

Bisher wurden von spielen.de-Nutzern 0 Kommentare zu Bohn to be wild! hinterlassen.

Um einen Kommentar hinterlassen zu können, musst Du Dich anmelden bzw. eingeloggt sein!

Partner:
Spielbox

Spiel doch!SpieLama-Logo

Mehr Informationen zu Bewertungen, dem Spielgefühl und Brettspielen in unserer Datenbank findet ihr in unseren Antworten auf häufige Fragen (FAQ).

Zufällige Brettspiele

Die Bosse
Quest, Zeit der Helden: Angriff der Orks
Glüx
Heuchel & Meuchel