Zooloretto: ExoticFoto: Ludoversum

Zooloretto: Exotic

Zooloretto: Exotic ist eine Erweiterung für Zooloretto. Die Spieler bauen in ihren Zoos einen Erlebnispfad durch den Urwald. Darin leben zahlreiche exotische Tiere aus aller Welt.

Bewertung

Zooloretto: Exotic Durchschnitt: 3 von 5 (1 Bewertung)
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Auf einen Blick

Spieler: 2 - 5 Personen, besonders gut mit 4 Spielern
Alter: ab 8 Jahren
Dauer: 45 - 45 Minuten

Grundspiel:

Spieltyp

Genre: Brettspiel, Sammelspiel, Jeder gegen jeden
Thema: Tiere, Gegenwart, Umwelt, Tier

Spielgefühl

Einstieg:
schneller Start
ewige Erläuterungen
Komplexität:
super simpel
kolossal knifflig
Interaktion:
jeder für sich
alle zusammen
Zufall:
glattes Glück
pure Planung

Sonstige Informationen

Verlag:  Abacusspiele
Autor: Schacht, Michael
Illustrator: Design/Main,

Erscheinungsjahr: 2009
Sprache: Anleitung und Spielmaterial in Deutsch

Anleitung herunterladen

Zooloretto: Exotic: Spielanleitung herunterladen (PDF-Dokument). Zum Betrachten benötigst Du den kostenlosen Acrobat Reader.

Kurzanleitung

Diese Kurzanleitung zu 'Zooloretto: Exotic' stammt von unserem Partner Ludoversum. Wir konzentrieren uns im Text auf wichtige Mechanismen des Spiels und ignorieren absichtlich Details und Sonderregeln.

Ein Urwald-Erlebnispfad mit fremdartigen Tieren aus aller Welt erweitert den Tierpark! Das Ziel bleibt natürlich dasselbe: möglichst viele Besucher in den eigenen Zoo locken!

Aus jeweils drei Einzelteilen zusammengesetzt, erhält bei Zooloretto: Exotic jeder Spieler eine L-förmige „Urwaldtafel“, die an den üblichen Zooloretto-Spielplan angelegt wird. Darauf abgebildet ist ein Dschungelpfad mit zwei weiteren Aussichtspunkten und fünf zusätzlichen Gehegen für spezielle Urwaldtiere. Davon gibt es wiederum 16 Stück -jeweils zwei von acht verschiedenen Tierarten, von denen aber nur höchstens drei verschiedene in der Urwaldanlage eines Spielers untergebracht werden dürfen.

Außerdem gehören zu Zooloretto: Exotic ein Haufen zusätzlicher 40 Besucher in fünf verschiedenen Farben. Jedes Mal, wenn ein Spieler einen Verkaufsstand erwirbt, darf er einen Besucher der korrespondierenden Farbe neu in seinen Zoo locken oder um zwei Aussichtspunkte vorwärts ziehen. Erwirbt er stattdessen ein Urwaldtier, müssen alle Mitspieler zusätzlich einen ihrer gleichfarbigen Besucher um ein Feld zurückziehen. Der erste Besucher jeder Farbe, der den Zoo vollständig, beschert dem Zoobesitzer das dazugehörige Bonusplättchen.

Am Ende zählen alle vertretenen Besucherfarben und gesammelte Bonusplättchen zwei zusätzliche Siegpunkte. Im Stall untergebrachte Urwaldtiere sorgen für jeweils einen Minuspunkt.

spielbox-Rezension

Die spielbox ist das auflagenstärkste Gesellschaftsspiele-Magazin weltweit. Die Redaktion hat Zooloretto: Exotic in Ausgabe 6/09 rezensiert.

Interessierte können diese und andere Ausgaben im spielbox-Shop bestellen.

Text-Rezension

Diese Rezension zu 'Zooloretto: Exotic' kommt von unserem Partner Ludoversum. Bald zeigen wir auch wieder an, welcher Autor sie verfasst hat.

Ob Ameisenbär oder Schlingnatter, die Exotenerweiterung sorgt für noch mehr Abwechslung im Tierpark. Wer es schafft, fünf dieser seltenen Exemplare zu ergattern, hat damit schon fünf verschiedenfarbige Besucher sicher –und damit 10 Siegpunkte. Vorausgesetzt, die Mitspieler sorgen nicht dafür, dass die zahlende Kundschaft nicht gleich wieder reißaus nimmt. Ob eine Figur allerdings auf dem dritten, vierten oder fünften Aussichtspunkt steht, oder ob sie komplett hindurch marschiert, macht keinen Unterschied. In allen Fällen gibt es dafür 2 Punkte. Interessant wird es erst, wenn sich mehrere Besucher der gleichen Farbe im Zoo aufhalten.

Von jeder Farbe sind acht Pöppel vorhanden, weit mehr als ausreichend für jede Mitspielerzahl. Bei allerdings gerade mal 16 Exotenplättchen ist schnell klar, dass die 40 Besucher vielleicht sogar überdimensioniert sind. Nur gut, dass im Basisspiel genügend Verkaufsstände vorhanden sind, sodass der Besuchsfluss nicht ins Stoppen gerät. Um ein Bonusplättchen zu bekommen, sind allerdings schon konzentrierte Anstrengungen nötig.

Durch die Beimengung von Orang-Utan und Pavian dürfte allerdings eine Primatenhaus-Erweiterung in weite Ferne gerückt sein. Auch ein Reptilien-Pavillon oder ein Nachttier-Haus ist mit Waran und Fledermaus wohl unrealistisch. Aber immerhin: endlich gibt es den Koala!

Fazit
Zooloretto Exotic hält, was es verspricht: Neue exotische Tiere für den Lieblingszoo. Die neuen Bonuspunkte sind zwar nicht so stark, dass sie eine Strategieänderung bedeuten, schaffen aber zusätzliche Alternativen vor allem gegen Ende des Spiels, wenn die gut gefüllten Zoos kurz vorm Platzen sind. Und da sich die Exoten mit jeder Spielerzahl gleich gut spielen, sind sie für Zooloretto-Spieler ein uneingeschränkt guter Griff.

Zooloretto: Exotic Bild 1 (zum Vergrößern aufs Bild klicken)
Foto: Ludoversum
Zooloretto: Exotic Bild 1Zooloretto: Exotic Bild 2

Zooloretto: Exotic Kommentare

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