Black Fleet
Die Spieler versuchen, in Black Fleet mit verschiedenen Schiffen mit Waren zu handeln, Schätze zu finden und andere Schiffe zu überfallen. Wenn sie Aktionskarten aktivieren, erhalten sie mehr Möglichkeiten.Bewertung
Auf einen Blick
Spieltyp
Spielgefühl
Ludografische Angaben
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Kurzanleitung
Diese Kurzanleitung zu 'Black Fleet' stammt von unserem Partner Ludoversum. Wir konzentrieren uns im Text auf wichtige Mechanismen des Spiels und ignorieren absichtlich Details und Sonderregeln.
Black Fleet ist der zweite Streich der Space Cowboys, die mit ihrem Erstling Splendor sehr erfolgreich waren. Splendor wurde bekanntlich zur Wahl zum Spiel des Jahres 2014 nominiert. Jetzt geht es in die Karibik, auf die Jagd nach Dublonen mit Handels- und Piratenschiffen. Auch hier kann sich das Material wieder sehen lassen.
Jeder Spieler verfügt über ein eigenes Handels- sowie ein Piratenschiff, zwei neutrale Kriegsschiffe stehen dagegen allen zur Verfügung. Reihum wird eine Bewegungskarte ausgespielt und alle drei Schiffstypen entsprechend bewegt. Sonderkarten sorgen für zusätzliche Überraschungsmomente.
Handelsschiffe transportieren bis zu drei Waren von einem Hafen zu einem anderen und verdienen dabei bis zu drei Dublonen pro Warenwürfel. Piraten rauben eine Ware, wenn sie sich auf ein Nachbarfeld begeben. Für das Vergraben auf einer Insel erhalten sie pauschal zwei Dublonen. Kriegsschiffe wiederum erhalten die gleiche Entlohnung, wenn sie ein Piratenschiff versenken, das danach wieder vom Rand neu starten muss.
Mit dem verdienten Kapital werden bei Black Fleet Entwicklungskarten bezahlt, die vor jedem Spieler ausliegen. Sie sorgen ab diesem Zeitpunkt für spezielle Vorteile -und wer seine letzte "freischaltet", gewinnt die Partie.
spielbox-Rezension
Die spielbox ist das auflagenstärkste Gesellschaftsspiele-Magazin weltweit. Die Redaktion hat Black Fleet in Ausgabe 6/14 rezensiert und umgerechnet mit 4 von 5 Sternen bewertet.Interessierte können diese und andere Ausgaben im spielbox-Shop bestellen.
Video-Rezension
Text-Rezension
Diese Rezension zu 'Black Fleet' kommt von unserem Partner Ludoversum. Bald zeigen wir auch wieder an, welcher Autor sie verfasst hat.
Wie bei Splendor, dem ersten Spiel der Space Cowboys vor Black Fleet, ist die Ausstattung wieder erstklassig: Hübsch modellierte Kunststoff-Miniaturen verteilen sich über das Spielbrett, die Gold- und Silberdublonen sind handliche Plastikmünzen. Damit herum zu hantieren macht mächtig viel Spaß und einen großen Teil des Reizes dieses Spiels aus.
Das Ausspielen der Karten und die Jagd nach Punkten ist nämlich relativ wenig kontrollierbar. Oft ergeben sich mehr oder wenig zufällig gute Gelegenheiten, die dann auch genutzt werden sollten. Und dies bedeutet meist, dass ein Mitspieler ausgeraubt oder versenkt wird. Entsprechend unempfindlich sollten die Teilnehmer gegenüber solchen Rückschlägen sein -insbesondere jüngere Spieler sollten dies bedenken.
Die Entwicklungskarten sind übrigens recht unterschiedlich mächtig, und es macht durchaus manchmal Sinn, sie nicht in der naheliegenden Reihenfolge zu aktivieren.
Fazit
Der Ärgerfaktor ist hoch, der Spielspaß kann es aber auch sein. Wer eher Wert auf gehobene Ausstattung legt als auf hochtaktischen Anspruch, fährt bei Black Fleet in sicheren Gewässern.
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